Feuerwehr 

Rehren/Westerwald

14.Kreiszeltlager in Rinteln - Wir sind dabei

26.06.2017

Am Samstag dem 24.6.2017 startete das 14. Schaumburger Kreiszeltlager in Rinteln. Insgesamt nehmen 71 Jugendfeuerwehren an diesem Event teil. Über 1200 Menschen übernachten in dieser Zeit, eine Woche lang, in selbstaufgebauten Zelten auf dem Sportplatz des Ernestinum Rinteln

 

. Auch wir nehmen natürlich an dieser Aktion teil. 

 

Um zum Zeltlager zu fahren, trafen wir uns gemeinsam an unserem Gerätehaus in Rehren um dann nach Rinteln zu fahren. Als wir schließlich ankamen und unsere Sachen auspackten und  unsere Betten aufbauten machten wir uns schon gleichzeitig „schick“ für die Eröffnung.

 

Am Abend des ersten Tages fanden sich alle Jugendfeuerwehren im großen Zelt ein, um das Wecklied der Woche zu küren. Dabei wurden vorher eingeschickte Lieder abgespielt, wovon anhand der Lautstärke des Applauses das beste Lied ausgewählt wurde. 

 

Am nächsten Tag nutzten wir das reichhaltige Freizeitangebot des Zeltlagers. Wir spielten zusammen Volleyball und verbrachten Zeit auf dem Skaterpark. Im Tagesverlauf gingen wir auch noch zusammen auf den „Marktplatz“. Dieser wurde eigens für das Zeltlager aufgebaut. In entspanntem sommerlichen Ambiente kann dort Limonade getrunken und z.B. Burger gegessen werden. Außerdem hat man dort die Möglichkeit Kicker zu spielen, was wir natürlich auch getan haben, so konnten wir auch gleich für unser nächstes Kickerturnier im Auetal üben ;). 

 

Den Montag mussten wir uns im „Schwammvölkerball“ in einem Wettbewerb mit den anderen Jugendfeuerwehren messen. Hier stand vor allem der Spaß an erster Stelle. Nach dem Völkerball spielten wir noch eine kleine Partie Volleyball und entspannten uns bei sehr angenehmen 21 Grad Celsius in der Sonne. Am Abend schauten wir uns noch das Abendprogramm im großen Essenszelt an. Das Thema an diesem Tag: Spieleabend! Zu dem Zeitpunkt, wo wir diesen Text geschrieben haben, fand der Spieleabend noch nicht statt. Wie er aussah und was wir erlebt haben, erfahrt ihr in unserem zweiten Teil des Zeltlagerberichts. 

 

 

 

 

Please reload